Hengstkatalog 2008
Seit März ist der Hengstkatalog 2008 des Landgestüts verfügbar. Sie können den Katalog auf der Internet-Seite des Landgestüts herunterladen.
Don Maestro
Don Maestro - Dressurhengst aus bestem Leistungsstamm Bedeutender Dressurvererber mit Rahmen und Großzügigkeit in jeder Bewegungsphase. Bereits als Fohlen im Jahr 2002 war er Sieger. Auf seiner Körung im Jahr 2004 wurde Don Maestro mit der Prämie ausgezeichnet. In den Folgejahren 2005 und 2006 wurde er mit seiner Ausbilderin Dorothee Schneider zum Landesreitpferdechampion gekürt. Im Sommer 2006 konnte er sich mit dem Titel Vize-Champion der süddeutschen Reitpferdechampionate schmücken. Vervollkommnet wird das Leistungsprofil des Don Maestro durch die Bundeschampionatsqualifikation des Deutschen Deressurpferdes. Dank dieser Erfolge wurde Don Maestro am Gala-Abend der Süddeutschen Hengsttage im Januar 2008 mit dem Prädikat Süddeutsch Prämiert ausgezeichnet. Das sind Fakten die zählen! Don Maestro ist Vollbruder der Ausnahmestute Donna Primera, Seriensiegerin in Reitpferdeprüfungen, Siegerstute der Elitestutenschau und Zuchtstutenprüfung sowie als größter ihrer Erfolge -Vize Championesse des Bundeschampionats 1998. Der Vollbruder Donnersberg wurde ebenfalls hocherfolgreich in Reitpferdeprüfungen bis hin zu den Süddeutschen Championaten vorgestellt und war im Jahr 2000 Spitzenverkaufspferd im Rahmen des Goldenen Zweibrücker Herbstes. Die Vollschwester StPrSt Donna Primera II, war erfolgreich u.a. bishin zu süddt. Championaten, war Landesreitpferdechampionesse im Jahr 2004 und Siegerstute der Elitestutenschau. Die Kombination des Donnerhallsohnes Don Primero mit der StPrSt Cinderella ist fraglos eine Erfolgsanpaarung Marke Zweibrücker, die Ihre Bedeutung ideal unter Beweis gestellt hat.
Ferruccio
Ferruccio -Leistungen, die überzeugen! Seine bedeutende und sportive Erscheinung machen Ferruccio zu einer besonderen Empfehlung. Untermauert wird dies insbesondere durch seine Leistungsdaten im Turniersport. Als vierjähriger Hengst konnte er mit seiner Reiterin Anne Oberle bereits Siege und Platzierungen in Springpferdeprüfungen bis zur Klasse L aufweisen. Fünf-und sechsjährig beschreiben weitere Siege und Platzierungen bis zur Klasse M sowie die Bundeschampionatsqualifikation sein besonderes Leistungsprofil. Diese Erfolge sind nicht zuletzt in seinem Pedigree begründet: Sein Vater Fabriano HLP Sieger mit 133,02 Punkten weist auf seinem züchterischen Erfolgskonto 11 gekörte Söhne, 59 Staatsprämienstuten sowie viele Sportpferde in allen Disziplinen bis zur Klasse S. auf. Muttervater Certus war seinerzeit Reservesieger mit einem Teilindex Dressur von 134,28 Punkten. Die Großmutter Ninette ist keine geringere als die Mutter der Dressurlegende Donnerhall, der weltweit Zuchtgeschichte geschrieben hat. Über diese Vorfahrenleistungen ist neben Ferruccio´s Begabung als Springpferd auch sein Bewegungstalent und hohe Rittigkeit genetisch fest verankert. Damit ist er für Dressurreiter und Springreiter eine viel versprechende Investition in die Zukunft! Ferruccio Körung Verden
Tabaluga
Tabaluga -Vielseitig und begabt! Der Trakehner Rapphengst Tabaluga kann mit einer einzigartig vielseitigen Eigenleistung aufwarten: Siege und Platzierungen in Spring-, Dressur- und Geländepferdeprüfungen; u.a. 4. Platz beim Bundeschampionat des Deutschen Geländepferdes 1999. Aber auch im Fahrsport bis zur Kl. M kann er Erfolge verzeichnen. Dies spricht nachdrücklich für die Leistungsbereitschaft von Tabaluga! Schon der Vater Balzflug legte eine hervorragende Leistungsprüfung als Zweitplatzierter mit 129,85 Punkten ab. Die Mutter stammt vom Vollblüter Swazi xx, der auch als Vater des Hauptbeschälers Consul verantwortlich ist. Tabaluga entstammt der kleinen aber leistungsstarken Trakehner Familie der Toska, der auch der in Baden-Württemberg als Springpferdevererber bekannte Tassilo angehört. Im Turniersport sind seine Nachkommen ebenso vielseitig erfolgreich Dressur / Springen und Vielseitigkeit. Auf der letzten Eliteschau stellte Tabaluga mit der Staatsprämienanwärterin Traumfee (Z.: Volker Arzt, Saalstadt) eine besonders typvolle Stute.
Sir Satchmo
Sir Satchmo -Zuverlässig und vielseitig Sir Satchmo ist einer der wenigen Vertreter der hannoverschen Senator-Linie. Dieser schmalen Hengstlinie gehört auch der internationale Spitzensportler Stakkato (Eva-Maria Bitter) an. Sir Satchmo legte eine gute Hengstleistungsprüfung (Gesamt 117,91 Punkte) ab, wobei er mit einem Dressurindex von 126,34 Punkten besonders hoch rangierte. Sir Satchmo kann selbst mit Erfolgen im Springs- sport aufwarten. Der Vater Sherlock Holmes hat erfolgreiche Nachkommen sowohl in der Dressur als auch im Springen bis zur Klasse S. Auch die Nachkommen von Sir Satchmo sind überaus vielseitig: Erfolge im Dressur- und im Springsport, aber auch erfolgreiche Fahrpferde (Sydney 138 zahlreiche Platzierungen in Klasse S). Die Mutter des Sir Satchmo brachte mehrere im Turniersport erfolgreiche Nachkommen (u.a. Euro Escada, v. Escudo, SPR Kl. M). Es handelt sich um einen traditionsreichen Stutenstamm, der in allen Generationen immer wieder Sportpferde hervorbrachte. Sir Stachmo vererbt neben seiner dunklen Jacke ein besonders gutes Interieur sowie Korrektheit in Fundament und Bewegungsablauf. Stellvertretend sei hier seine Tochter Susi B, Schausiegerin und sporterfolgreich aus der Zucht der Fam. Blass, Illingen erwähnt.
Stockholm
Stockholm -Süddeutscher Prämienhengst 2008 Maskulin, ausstrahlungsstark und bewegungsbegabt, so stellte sich der herrliche Rapphengst Stockholm auf der jüngsten süddeutschen Körung in München dar. - Kurzum ein Hengst des ganz modernen Zuschnitts und überzeugender Aussage in allen zu bewertenden Merkmalen. -Der Titel Prämienhengst war ihm gewiss. -Es war fraglos ein großer Gewinn, diesen Ausnahmehengst für das Landgestüt Zweibrücken zu sichern, denn neben seiner selten erlebbaren Typbrilianz zeigte der Hengst in seiner Bewegungsdarstellung besonderes Format. Christoph Hess, FN-Ausbildungsleiter, beschreibt den Hengst wie folgt: „Der Hengst verkörpert einen sehr guten Rasse- und Geschlechtstyp, hat einen guten Körperbau und geregelte und ergiebige Grundgangarten. Im Schritt schreitet er sicher aus der Schulter heraus. Die Trabarbeit ist von gutem Schwung und elastischer Rückentätigkeit geprägt. Die Galoppade ist groß angelegt. Dieser Stedinger Nachkomme wusste Körkommission und Zuschauer in gleichem Maße zu beeindrucken.“ Das Pedigree des Junghengstes liest sich verheißungsvoll: Vater ist der Oldenburger Siegerhengst Stedinger v. Sandro Hit, über die Mutter treten die Hengste Silvio und der legendäre Ramiro in Erscheinung. Stockholm repräsentiert den Holsteiner Stamm 2456 aus dem u.a. die gekörten Hengste Rapallo (v. Roman) HolstVerb / Romino (v. Ramiro) PBHolst sowie die intern. erfolgr. Pferde Actrice (v. Lord) Carsten-Otto Nagel / Coralle (v. Caletto II) Fritz Fervers und Lucky Lord (v. Lord) (Zweibrücker) intern. bei vielen Dressurchampionaten erfolgreich mit Margit Otto-Crepin, hervorgingen.
Qui Lago
Qui Lago -Zweibrücker Prämienhengst Modern aufgemacht mit gutem Rahmen und Bedeutung. Auf seiner Körung gab er im Freispringen eine Visitenkarte der Extraklasse ab: enorm abfußend und mit bestem Potenzial ausgestattet sorgte er für besondere Aufmerksamkeit. - Kurzum ein Hengst mit sehr viel Perspektive. Qui Lago stellt ein Leistungsträger erster Güte dar: der Vater Quidam´s Rubin, Sohn des legendären internationalen Erfolgshengstes Quidam de Revel, war seinerzeit HLP Sieger mit 146,65 Punkten und hat mittlerweile 17 gekörte Söhne. Enorme Leistungsdichte wird auch über die Mutterseite nachgewiesen: die Mutter La Gomera, Prädikatstute Sport, kann auf ihrem Erfolgskonto 50 Siege und 234 Platzierungen bis S*** verweisen. La Gomera konnte sowohl den Großen Preis von Rheinland-Pfalz als auch den Großen Preis des Saarlandes gewinnen und war international u.a. in Aarhus/DK, Goes/NL und Cannes/F erfolgreich. Die Großmutter, die Lord Tochter Lady´s Love, wartet mit 19 Siegen und 109 Platzierungen bis zur Klasse S auf. Das sind sportliche Eckdaten, die eine entsprechende genetische Leistungsveranlagung bei diesem Youngster erwarten lassen. Der Zweibrücker Qui Lago, der übrigens 2005 Siegerfohlen der Fohlenschau in Webenheim war, repräsentiert ursprünglich den Holsteiner Stamm 4303, aus dem u.a. Aletto (v. Athlet), Lascadell (v. Landgraf I), Rhodos (v. Rossini), Chicago (v. Cor de la Bryere) und der mit Marcus Ehning international erfolgreiche Antares (v. Ahorn) hervorgingen.
Lordano
Der Bronce-Medaillenträger des Hamburger Springderbys 2003 kommt ins Landgestüt Zweibrücken zurück. Dank seiner überragenden Springvererbung im Zweibrücker Zuchtgebiet wurde Lordano erneut für das Landgestüt gesichert. Nach dem Sieg der Landesmeisterschaften mit John Hand im Sattel im Jahr 2002 ging Lordano wieder nach Holstein und konnte im Folgejahr mit Rolf Göran Bengtson den großen Erfolg beim Deutschen Springderby feiern. Bereits bei seiner Hengstleistungsprüfung zeigte er mit 132,77 Punkten im TI Springen seine besondere Begabung. Neben seiner beachtlichen Eigenleistung markieren etliche Erfolgspferde seine Vererbungskraft, so zum Beispiel die S erfolgreiche M-Lamiretto und Lancaster, bundeschampionatsqualifiziert und Landesspringpferdechampion 2007, sowie der mit 5 Jahren bereits M erfolgreiche Let it Be. Besondere Erwähnung verdient auch die überaus typ- und gangstarke StPrSt La Corunia, Siegerstute der Zuchtstutenprüfung und der Eliteschau. Ebenfalls aus dem Deckeinsatz von Lordano in Zweibrücken entstammt der in Baden-Württemberg gekörte Lordinio. In den vergangenen Jahren war Lordano auf dem Zweibrücker Freispringchampionat immer wieder mit seinen Nachkommen auf den Spitzenplätzen zu finden. In 2007 stellte er mit Le Coer und Lordano Son die Champions bei den 3- und 4-jährigen, in 2005 gewann Lancaster das Championat bei den 4-jährigen. Lordano repräsentiert den bedeutenden Stamm 4539, aus dem u.a. die Hengste Centimor, Legato, Libertino I und II sowie der im Springen international erfolgreiche Chin Chin und der in der Dressur bis S erfolgreiche Champion hervorgingen.
Hope of Heaven
Modern, markant und begabt: auf der Trakehner Körung 2007 zog der bedeutende Junghengst Hope of Heaven speziell in Punkto Springen alle Blicke auf sich. Für die höchste Note im Freispringen erhielt er den Sonderehrenpreis, dabei verkörpert er zusätzlich klaren Trakehnerrassetyp mit gutem Auge und Rahmen sowie leichtfüßiger und schwungvoller Trabbewegung. Die Springbegabung kommt nicht von ungefähr: Sein Vater Alaskatraum, Sohn des legendären Abdullah, Weltcupsieger, bestes Pferd der WM 1986 und Silbermedaillenträger auf der Olympiade in Los Angeles 1984, geht aktuell im Springsport der Klasse S erfolgreich. Überaus erfolgreich der Stutenstamm: Die Mutter Hexe v. Symbol, übrigens Prämienstute im PRPS, brachte die Reservesiegerin des Zweibrücker Freispring-Championats 2005 VPrSt Ljubljana (Lac Leman S), den im Dressursport bis M/Aerfolgreiche Hale Bob W(v. Atoll) und den im jungen Alter von 8 Jahren bereits im Springsport der Klasse S erfolgreichen Hip Hop Star W (v. Sapros). Die Vollschwester der VPrSt Hexe, die Stute Hellena, qualifizierte sich 2002 für das Bundeschampionat (Gelände). Aus dem direkten Mutterstamm ging ebenso der gekörte Herzberg, 4-jährig Landesspringpferdechampion RPS, heute Grand Prix erfolgreich in den USA. Aus der Trakehnerfamilie der Hannelore (Hollatz-Oberrode) gingen u.a. der Elitehengst Hyllos (v. Halali) und der ehemalige Trakehner Springsieger Heldenberg (v. Symbol) hervor. Hope of Heaven - springbegabter, leistungsmäßig über Generationen exzellent abgesicherter Hengst mit Typ, Format und Geschichte: Im Jahr 1970 erwarb der heutige Besitzer von Hope of Heaven, Familie Schickedanz aus Kanada, die mit Abdullah tragende Abiza im ehemaligen Zweibrücker Vorwerk Gestüt Birkausen
Damarco
Attraktive Optik gepaart mit einer selten erlebbaren Leistungsdichte machen den vielumworbenen Siegerhengst des Jahres 2006 zu einer herausragenden Zuchtofferte. Auf der Körung erhielt er für das Merkmal Freispringen die Maximalnote 10,0. In seinem 30-Tage-Test bestätigte er über seine Interieur- und Rittigkeitswerte zusätzlich die hohe Einschätzung. Der Vater Darco sorgt mit Ludo Phillipaerts im internationalen Springsport bishin zur Olympiade in Barcelona für großes Aufsehen. Neben seiner sportlichen Leistung tritt in besonderer Weise auch seine züchterische Leistung in den Vordergrund. Weltweit ist Darco seit etlichen Jahren in der Spitzenposition als Springpferdevererber zu finden. In Deutschland gewannen seine Nachkommen über eine halbe Million Euro. Er brachte u.a. die Hengstsöhne wie Padarco, Da Lisco, Sarco M. Non Stop, Damiro und Vivaldi van de Kampel hervor. Sein Sohn Parco (Ludi Phillipaerts) sorgt derzeit auf internationalem Parkett für besonderes Aufsehen. Auch bei der WM 2006 in Aachen waren Darcos Kinder und Enkel erfolgreich. Die überragend springende Fuchsstute Sapphire (McLain Ward) gewann die Mannschaftssilbermedaille für die USA; Parco mit Ludo Phillippaerts belegte, ebenso wie Sapphire, Platz 6 in der Einzelwertung. Mit Nachkommen der Darco-Söhne Damiro und Non Stop waren auch bereits Enkel des Darco bei der WM präsent. Züchterisch interessant wird Damarco auch in besonderem Maße über seine Mutter Rio de Janeiro. Diese harte, blutgeprägte Leistungsstute v. Raphael (v. Ramiro) Zeus Adrian xx hat selbst im Springsport eine weit überdurchschnittliche Eigenleistung aufzuweisen. Mit Marco Schmorleiz errang sie 21 Siege und 142 Platzierungen allein in Springen der Klasse S. Sie war erfolgreich u.a. beim Hamburger Derby-Turnier sowie auf internationalen Plätzen wie Nörten-Hardenberg, Hachenburg und Frankfurt/Festhalle. Interessant auch die Leistungsdichte im weiteren Mutterstamm: Der Vollbruder der Rio de Janeiro, der Wallach Remington, war ebenfalls in Springen der Klasse S siegreich.
Ciro
Ciro -Süddeutscher Prämienhengst 2008 Ciro zählt wohl zu den meistbesprochensten Hengsten der süd¬deutschen Hengsttage 2008. Nicht erst nach seiner sensationellen Vorstellung im Springen, die übrigens mit der Maximalnote 10,0 bewertet wurde, war dieser Junghengst in aller Munde. Der Fachwelt fiel er dank seiner exzellenten Sportpferdepoints bereits bei der Pflastermusterung in besonderer Weise auf. Die Bewegung des höchstinteressanten Junghengstes ist im Trab gekennzeichnet von guter Elastizität und gutem Takt, im Galopp zeigt er sich ausbalanciert mit sehr gutem Raumgriff. Der Schritt ist geprägt von sicherem Schreiten. Am Sprung verfügt er über großartige Reflexe und sehr viel Potenzial. Er behielt bei der süddt. Körung in München in allen Teilen des Freispringens eine gute Übersicht. Sein Vater Contender zählt derzeit zu den populärsten und gefragtesten Hengsten nicht nur in Holstein. Seine Vererbungsleistung wird eindrucksvoll untermauert durch nahezu 100 gekörte Söhne. Im Spitzensport weisen ebenso zahlreiche Pferde auf das wertvolle Erbe ihres Vaters hin. Ganz aktuell: Checkmate (M.Michaels-Beerbaum). Die Großmutter Kyra IV v. Lavall I brachte bisher acht im Turniersport erfolgreiche Nachkommen, davon vier mit Erfolgen in Springen Klasse M und S. Ciro repräsentiert den Holsteiner Erfolgsstamm 890 aus dem u.a. Campus (v. Cantus) PB BEL / Casaretto (v. Calypso I) PB WESTF / Cesano I (v. Caretino) HolstVerb / Cesano II (v. Caretino) HolstVerb+LDBZW, 3. Platz BuChamp. und Kl. S siegr. / Claudino (v. C.d.l.Bryere) LDBZW und SPR S siegreich / Ringo Starr (v. Ricardo) PBHOLST und intern. Dressurerfolge sowie das intern. erfolgreiche Springpferd Crocodile Dandy (v. Caretino).Markus Renzel und Alison Firestone hervorgingen.
Claudino
Die sportive Optik des Hengstes lässt bereits auf Leistung schließen! -Ein Hengst mit Auftreten und großem sportlichem Format. Auch in der vergangenen Turniersaison war der Holsteiner Claudino mit Hans-Günter Klein wieder im Springsport der schweren Klasse erfolgreich. Seit sage und schreibe 14 Jahren ist dieses Paar im Turniersport erfolgreich und konnte Erfolge bis hin zu Springen der Klasse S*** feiern. Über 300 Siege und Platzierungen stehen auf Claudino's Erfolgskonto. Die Leistungsveranlagung lässt sich schon vom Pedigree herleiten. Sein Vater Cor de la Bryere wurde zum Linienbegründer in Holstein und brachte zahlreiche internationale Spitzenpferde für Sport und Zucht. Als Muttervater steht der Jahrhundertvererber Landgraf I. Claudino gehört einem der absolut leistungsstärksten Stämme (890) in Holstein an. Seine Mutter Zamara brachte in Count Down Swiss einen weiteren gekörten Hengst sowie in Continent LH einen Vollbruder des Claudino, der ebenfalls im Springsport der Kl. S erfolgreich war. Aus einer Tochter der Zamara stammt der S-erfolgreiche Privathengst Leviano. Dem Holst.-Stamm 890 gehören auch der ehemalige Landbeschäler Cesano II sowie der aktuelle Neuzugang Ciro an. Claudino, der erst seit letztem Jahr verstärkt im Deckeinsatz steht, kann seit Jahren immer wieder typ- und bewegungsstarke Fohlen stellen, u. a. das Siegerfohlen des Zweibrücker Fohlenchampionats im Jahr 2002. Topgenetik und hervorragende Eigenleistung.
Cassius Clay
Calido I | Cantus | Caletto I |
Monoline | ||
Baroness | Coriander | |
Kollet | ||
Rianna | Ramiro | Raimond |
Valine | ||
Arabelle Z | Alme | |
Gabi |
Ein Springhengst der Extraklasse. Seine Qualitäten, insbesondere sein überragendes Potenzial am Sprung, beweist er Jahr für Jahr in beeindruckender Weise! - Nach Seriensiegen in Springpferdeprüfungen war er seinerzeit Finalteilnehmer am Bundeschampionat 2003 und konnte in der darauf folgenden Saison als Siebenjähriger bereits Siege in der schweren Klasse feiern. Mittlerweile war er siegreich bis S***, platziert bei der DM der Springreiter 2007 und erfolgreich auf internationalen Turnierplätzen wie Hachenburg und Roeser/Lux. Ein Highlight in 2007 war sicher der Einsatz in der deutschen Nationenpreisequipe beim internationalen Turnier in Lissabon/Portugal. Der Vater Calido I schiebt sich mit seinen intern. erfolgreichen Nachkommen mehr und mehr in den Vordergrund. (Coupe de Couer/Rene Tebbel / Nobless/Pius Schwizer). Die Mutter Rianna, vom Ausnahmevererber Ramiro, kann selbst auf 188 Siege und Platzierungen im Springsport bis zur Kl. S vorweisen. Drei Vollgeschwister der Rianna waren ebenfalls im Springen, z.T. bis Kl. S, erfolgreich. Im weiteren Pedigree finden sich mit Alme Z und Goldberg zwei weitere Spitzenspringvererber. Ein ganz leistungsstarker Mutterstamm brachte doch schon die Stammstute Flamme (v. Firnschnee) zwei im Springsport der schweren Klasse siegreiche Nachkommen. Cassius Clay konnte aus seinem Premierenjahrgang 2007 auf Anhieb ein Fohlen für die Eliteauktion beim Goldenen Zweibrücker Herbst stellen.



